Wissenschaftspreis Gesundheitsökonomie 2014: Ausschreibung

16.10.14

Wie jedes Jahr im Herbst schreibt die die Deutsche Gesellschaft für Ge­sund­heits­öko­nomie (dggö) den

Wissenschaftspreis Gesundheitsökonomie 2014

aus. Ausgezeichnet wird der beste gesundheitsökonomische Aufsatz des Jahres 2014. Der Preis ist mit 5.000 € dotiert und kann auf maximal zwei Arbeiten aufgeteilt werden. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen der Jahrestagung der dggö im März 2015 in Bielefeld. Die ausgezeichnete(n) Arbeit(en) sind dort kurz vorzutragen.

Teilnahmeberechtigt sind alle Mitglieder der dggö. Eingereicht werden können alle Aufsätze, die im Laufe des Jahres 2014 publiziert oder zur Publikation angenommen wurden. Neben Einreichungen durch die Autoren werden auch Vorschläge Dritter berücksichtigt. Einmal eingereichte Aufsätze dürfen in den Folgejahren nicht erneut eingereicht werden.

Es können Arbeiten aus allen Bereichen der Gesundheitsökonomie eingereicht werden, Arbeiten der Grundlagenforschung ebenso wie Arbeiten mit einem stärkeren Anwendungsbezug, theoretische ebenso wie empirische Arbeiten.

Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury, die aus den Mitgliedern des Engeren Vorstands der dggö und einer weiteren Person besteht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Nähere Angaben auf der Seite des Wissenschaftspreises.

Einreichungen sind bis zum 31. Dezember 2014 zu richten an die Geschäftsstelle der dggö.

Ausschreibung

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DIBOGS-Workshop für Nachwuchswissenschaftler

16.10.14

Am 27.-29. November 2014 findet der DIBOGS-Workshop zur Gesundheitsökonomie und Sozialpolitik statt. Ziel des Workshops ist es, einen möglichst regen Erfahrungsaustausch unter Nachwuchswissenschaftlern herbeizuführen. Die Anmeldung endet am 1. November. Einmalig können in diesem Jahr bis zu drei Reisestipendien in Höhe von 150 Euro vergeben werden. Details entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.

Call for Papers

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Tagung zu Krisenmanagement im Krankenhaus

06.10.14

Am 5. November 2014 findet an der SRH Hochschule Berlin ein Roundtable zur Präsentation und Diskussion der Forschungsergebnisse im Bereich Krisenmanagement im Krankenhaus statt.

Details entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Fyler

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Preis für Patientensicherheit

18.09.14

Das Aktionsbündnis Patientensicherheit schreibt in Kooperation mit der Aesculap Akademie, dem Ecclesia Versicherungsdienst, MSD SHARP & DOHME GMBH und dem Thieme-Verlag zum zweiten Mal den Deutschen Preis für Patientensicherheit aus.

Gesucht werden nachhaltige Best-Practice-Beispiele und herausragende praxisrelevante Forschungsarbeiten zum Thema Patientensicherheit und Risikomanagement.

Der Förderpreis ist mit insgesamt 19.500 Euro dotiert und wird im April 2015 auf der APS-Jahrestagung in Berlin verliehen.

Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2014. Details finden Sie in der beigefügten Ausschreibung.

Ausschreibung

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Call For Papers: "Health. Skills. Education. New Economic Perspectives on the Health-Education Nexus"

17.09.14

Vom 29. bis 31. Mai 2015 findet in Essen eine Konferenz zum Thema "Health. Skills. Education. New Economic Perspectives on the Health-Education Nexus" statt.
Details zu Themen und zur Einreichung findet sie im angehängten Flyer.

Flyer

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Buchveröffentlichung "Gesundheitsökonomie: Bestandsaufnahme und Entwicklungsperspektiven"

03.09.14

Der ehemalige Vorsitzende der dggö, Jürgen Wasem, und sein Mitarbeiter David Matusiewicz, haben gemeinsam das Buch "Gesundheitsökonomie: Bestandsaufnahme und Entwicklungsperspektiven" veröffentlicht.

Weitere Informationen zum Buch finden Sie hier .
Flyer

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Meeting der International Academy of Health Preference Research

18.08.14

Zum ersten Mal veranstaltet die International Academy of Health Preference Research eine Tagung zu den Methoden und Instrumenten der Präferenzmessung. Die Veranstaltung findet statt am Samstag den 08.11.2014 in Amsterdam. Anbei finden Sie den Flyer zur Veranstaltung und den Link zur Homepage.

Flyer
Homepage .

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Ausschreibung Gesundheitspreis

31.07.14

Die Initiative Patient schreibt einen Gesundheitspreis aus. Gesucht werden qualitative oder quantitative Studien zur Dokumentation von Patientenpräferenzen.

Mehr Informationen zum Gesundheitspreis finden Sie auf der Webseite der Initiative Patient .

Flyer

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Safe the Date: Symposium "Utility Assessment with Multiple Decision Criteria: Patients’ involvement in approval, guidelines and reimbursement decisions"

31.07.14

Zum zweiten Mal lädt das Institut für Gesundheitsökonomie und Medizinmanagement der Hochschule Neubrandenburg, der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie sowie der Verband der Forschenden Pharmaunternehmen gemeinsam zum Symposium am 12.12.2014 nach Berlin ein. Als Referenten werden nationale und internationale Referenten, wie beispielsweise Prof. Dr. Thokala (University Sheffield, UK), Dr. Marsh (Evidera, UK), Prof. Dr. Dirksen (University Maastricht, NL) und Prof. Dr. Garner (Nice, UK), erwartet.

Thema der diesjährigen Veranstaltung ist "Utility Assessment with Multiple Decision Criteria: Patients’ involvement in approval, guidelines and reimbursement decisions"

Das Symposium findet statt am 12.12.2014 im Hotel Pullman, Budapester Straße 25, 10787 Berlin.

Am Tag zuvor wird wieder ein Methodenworkshop zu den Methoden der Präferenzmessung stattfinden (Begrenzte Teilnehmerzahl & kostenpflichtig).

Flyer

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Stellungnahme zum IQWiG-Entwurf der Version 4.2 "Allgemeine Methoden"

29.07.14

Die Deutsche Gesellschaft für Gesundheitsökonomie dggö hat gegenüber dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zum Kapitel "Kosten-Nutzen-Bewertung medizinischer Interventionen" Stellung bezogen. Sie hat ihre frühere Kritik an den Methoden, insbesondere am Konzept der Effizienzgrenze erneuert, aber auch begrüsst, dass das QALY-Konzept nun etwas mehr Beachtung erhält als in früheren Versionen. Die Stellungnahme im Wortlaut finden Sie anbei.

Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Gesundheitsökonomie zu den inhaltlichen Aktualisierungen und Ergänzungen im Entwurf der Version 4.2 Allgemeine Methoden

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E-Learning-Kurs „HTA Online“

04.07.14

Das Fachgebiet Management im Gesundheitswesen der Technischen Universität Berlin (Prof. Dr. med. Reinhard Busse) bietet den E-Learning-Kurs „HTA Online“ in Kooperation mit dem Verein zur Förderung der Technologiebewertung im Gesundheitswesen vom 29.08.2014 - 08.02.2015 an.

Der Kurs ist berufsbegleitend konzipiert und umfasst neben interaktiven und moderierten Online-Phasen drei Präsenzveranstaltungen an der TU Berlin. Ausgewiesene Expertinnen und Experten im Gebiet begleiten Sie kontinuierlich während des Kurses.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer sowie auf der Homepage. Eine Anmeldung ist bereits möglich. Sie finden das Anmeldformular auf der Homepage. Anmeldeschluss ist der 31.07.2014.

Flyer
Homepage

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Promotionskurse des Bavarian Graduate Program in Economics (BGPE)

04.07.14

Die Promotionskurse des Bavarian Graduate Program in Economics (BGPE) sind nun auch für Promovierende von nicht-bayerischen Universitäten zugänglich. In diesem Sommer werden Kurse im Bereich Health Economics, Market Design und Microeconomics angeboten.

Anbei finden Sie einen Überblick mit Terminen und Dozenten. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bgpe.de .

Programm

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BerlinHECOR Workshop: Willingness to Pay in Health Care

26.06.14

Vom 29.09.2014 bis 01.10.2014 findet der zweite BerlinHECOR Workshop zum Thema "Willingness to Pay in Health Care" statt. Für die Durchführung des Workshops konnten zwei Experten (Verity Watson und Nicolas Krucien) von der University of Aberdeen gewonnen werden. Die Anmeldung ist noch bis zum 01.08.2014 unter symposium2014@mig.tu-berlin.de möglich. Die Teilnahme ist kostenlos. Nähere Informationen finden Sie im Save the Date Flyer.

Save the Date Flyer

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Call for Papers: IAHPR

19.06.14

Am 8. November 2014 findet das erste Treffen der International Academy of Health Preference Research statt. Den Call for Oral Abstracts zum Treffen finden Sie im verlinkten PDF.

CfP IAHPR

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Call for Papers: 1. Workshop des dggö-Ausschusses „Gesundheitsökonometrie“, 04.-05. Dezember 2014 in Wuppertal

10.06.14

Dieses Jahr findet der erste Workshop des Ausschusses Gesundheitsökonometrie statt. Den Call for Papers zum Workshop finden Sie im verlinkten PDF.

CfP Workshop

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Mitgliederumfrage der DGGÖ

03.05.14

Wie Sie bereits aus dem Mitgliederrundbrief wissen, führt die DGGÖ aktuell eine Mitgliederbefragung durch. Vor Teilnahme an der Umfrage ist die Anmeldung mit ihrem Benutzeraccount auf der Webseite notwendig, da die Umfrage für Sie sonst nicht zugänglich ist.

Nach Anmeldung finden Sie den Fragebogen hier: Zum Fragebogen.

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The future of the health care systems – 8th ISRICH conference

23.03.14

Im September findet die 8te ISRICH Conference statt. Der dazugehörige Call For Papers läuft bereits und läuft bereits und endet am 30. Juni 2014.

Gesucht werden Einreichungen zu den Themen:

  • How health care systems will be affected by the demographic changes?
  • The consequences of the globalization and its consequences on the health care system
  • Globalizations & space
  • Globalizations and relations

Details zu den Themen der Konferenz und der Einreichung finden Sie im Call for Papers .

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Einladung Online-Konsultation zum wissenschaftlichen Publikationssystem

11.03.14

Für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ist ein gut funktionierendes Publikationssystem von überragender Bedeutung. Eine Arbeitsgruppe der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) möchte Sie ermuntern, sich an einer Online-Konsultation zu aktuellen Herausforderungen im wissenschaftlichen Publikationssystem zu beteiligen. Sie können so Einfluss nehmen auf Empfehlungen, die die Gruppe derzeit erarbeitet. Diskutiert werden dort wesentliche Entwicklungen, darunter die Folgen der digitalen Publikation, Open Access, die immer noch marktbeherrschende Position großer Wissenschaftsverlage sowie die wachsende Bedeutung von Leistungsmessungen auf der Grundlage von Zitationen sowie neuerdings auch Clicks und Downloads.

Sie sind daher eingeladen, Ihre Sichtweise unter www.publikationssystem.de zur Geltung zu bringen. In der Online-Konsultation können Sie hierzu eigene Beiträge verfassen sowie Beiträge von Kolleginnen und Kollegen kommentieren und bewerten.

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Wissenschaftspreis zur Förderung der Erforschung regionaler Unterschiede in der Gesundheitsversorgung

11.03.14

Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (ZI) in Deutschland schreibt im Jahre 2014 erneut einen Wissenschaftspreis zur Förderung der Erforschung regionaler Unterschiede in der Gesundheitsversorgung aus.

Mit dem Wissenschaftspreis sollen überdurchschnittlich gute Arbeiten auf dem Gebiet der Versorgungsforschung ausgezeichnet werden, die sich der Untersuchung regionaler Unterschiede in der Gesundheitsversorgung gewidmet haben. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und kann geteilt werden, sofern dies vom Entscheidungsgremium beschlossen wird.

Details zum Wissenschaftspreis entnehmen Sie bitte der Ausschreibung .

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Tagungsprogramm Jahrestagung 2014 verfügbar, Frist für Spätbucher verlängert bis 4. März

27.02.14

Die Jahrestagung der dggoe vom 17. - 18. März 2014 in München steht in Kürze bevor. Das Tagungsprogramm mit ausführlichen Hinweisen können Sie bereits von der dggoe Webseite zur Konferenz herunterladen. Die Anmeldefrist für „Spätbucher“ wurde aus technischen Gründen bis Dienstag, den 4. März verlängert, danach sind Anmeldungen nur noch über die Tageskasse möglich.

Ein Hinweis zum Vorprogramm am, 16. März 2014: Im pre-conference Workshop zum Thema "Unsicherheit in gesundheitsökonomischen Evaluationen/Modellierungen" sind noch Plätze frei. Der Workshop behandelt Themen von der deterministischen Sensititvitätsanalyse bis zum "expected value of perfect information" (siehe dggoe Webseite zu Preconferences). Die Teilnahme ist kostenlos, Interessenten können sich bis ebenfalls noch bis zum 4. März via Mail anmelden, Details dazu entnehmen Sie bitte der Webseite.

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Vorläufiges Programm der Jahrestagung verfügbar

20.02.14

Das vorläufige Kurzprogramm der Jahrestagung steht jetzt zur Verfügung. Sie finden die Fassung mit Stand vom 18.02.2014 unten verlinkt und die tagesaktuelle Fassung immer auf der Übersichtsseite der Konferenz.

Vorläufiges Kurzprogramm (Stand: 18.02.2014)
Übersichtsseite der Konferenz

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CINCH Academy - The Essen Summer School in Health Economics, 24. - 30. Mai 2014

21.12.13

Die CINCH Academy ist ein Sommerprogramm zur Forschung in Gesundheitsökonomie. Sie besteht aus Vorlesungen und Präsentationen, in denen Teilnehmer ihre eigene Arbeit vorstellen. Der Fokus dieses Jahres liegt auf empirischen Methoden.

Die Vorlesungen werden gehalten von Michael Lechner (Universität St. Gallen) und WIlliam Greene (New York University). Das Programm besteht aus 28 Stunden an Vorlesungen und 10 Stunden Präsentationen. Diese Präsentationen werden von Makym Obrizan (Kyiv School of Economics) moderiert.

Mehr Informationen finden Sie im Flyer zur CINCH Academy 2014 .

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PhD Student - Supervisor Conference in Manchester, England

21.12.13

Für die European Health Economics Association veranstaltet das Manchester Centre for Health Economics die erste PhD Student - Supervisor Conference in Manchester, England.

Diese ist eine einzigartige Gelegenheit für Doktoranden und Forscher am Anfang ihrer Karriere, um ihre aktuellen Arbeiten zu präsentieren, qualifizierte Rückmeldung von Betreuern und anderen Doktoranden zu erhalten und sich mit Studenten aus ganz Europa zu vernetzen.

Mehr Informationen finden Sie im Flyer zur EuHEA PhD Konferenz .

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Nachwuchsakademie „Versorgungsforschung“ der DFG

17.12.13

Das Institut für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR) der Humanwissenschaftlichen und der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln wird im kommenden Jahr die 3. DFG Nachwuchsakademie Versorgungsforschung ausrichten. Diese wird in Kooperation mit Projektbeteiligten des Zentrums für Versorgungsforschung Köln (ZVFK) und Projektbeteiligten der Versorgungsforschungszentren der Universitäten Düsseldorf und Witten/Herdecke im kommenden Jahr durchgeführt.

Für diese Nachwuchsakademie sind qualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus den Bezugsdisziplinen der Versorgungsforschung, wie z. B. der Medizin, der Gesundheitswissenschaften, der Rehabilitationswissenschaften, der Soziologie, der Psychologie, der Ökonomie und der Politologie, aufgerufen, sich zu bewerben.

Mehr Informationen finden Sie in der Ausschreibung .

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34. Health Economics Conference der Spanischen Gesellschaft für Gesundheitsökonomie

03.12.13

Die Spanische Gesellschaft für Gesundheitsökonomie lädt vom 27. bis 30. Mai zur 34. Health Economics Conference an der Universidad Pública de Navarra.

Mehr Informationen finden Sie unter XXXIV Jornadas AES Economía de la Salud .

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Jahrestagung: Frist verlängert

26.11.13

Die Frist zur Einreichung von Vorträgen und Sitzungen für die nächste Jahrestagung wurde bis zum 2. Dezember verlängert. Nutzen Sie die Gelegenheit, ihre neuen Arbeiten zu präsentieren!

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Forderung nach Stärkung der Versorgungsforschung

19.11.13

Die Deutsche Gesellschaft für Gesundheitsökonomie (dggö) fordert eine Stärkung der Versorgungsforschung und insbesondere einen besseren Zugang zu den Routinedaten der Versorgung. Die Forderungen der dggö im Einzelnen finden Sie bitte im anliegenden pdf.

Pressemitteilung

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Symposium „Patienten‐, Versicherten‐ und Bürgerpartizipation in der Bewertung von Gesundheitstechnologien: Ein internationaler Vergleich“

15.11.13

Komplexe Entscheidungsprozesse erfordern die Berücksichtigung mehrerer Zielkriterien. Um multikriterielle Entscheidungsprozesse zu unterstützen, wurde in den letzten Jahrzehnten eine Vielzahl von Ansätzen entwickelt. IQWiG, FDA und EMA haben bereits die Identifikation, Gewichtung und Priorisierung von Entscheidungskriterien in Modellprojekten erprobt. Wie können Bürger‐, Versicherten‐ und Patientenpräferenzen in die Entscheidungsprozesse der Zulassung, Erstattungsfähigkeit und Preisfestsetzung integriert werden? Welche Methoden werden diskutiert? Welche Trends sind in den internationalen HTA‐Behörden absehbar? Diesen Fragen wird am 13.12.2013 in Berlin im Symposium „Patienten‐, Versicherten‐ und Bürgerpartizipation in der Bewertung von Gesundheitstechnologien: Ein internationaler Vergleich“ des Instituts für Gesundheitsökonomie und Medizinmanagement der Hochschule Neubrandenburg (IGM), des Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie (BPI) sowie des Verbandes der Forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) nachgegangen. Des Weiteren veranstalten wir einen kostenpflichtigen Methodenworkshops zur Einführung in die Präferenzmessung am 12.12.2013.

Online-Anmeldung zum Symposium
Einladung Methodenworkshop
Einladung Symposium
Einladung Seminar

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Ausschreibung: Wissenschaftspreis Gesundheitsökonomie 2013

12.11.13

Auf der Jahrestagung der DGGÖ im März 2014 wird der Wissenschaftspreis Gesundheitsökonomie verliehen. Der Preis ist mit 5000 € dotiert und kann auf maximal zwei Arbeiten aufgeteilt werden.

Die Einreichung ist bis zum 31. Dezember möglich. Weitere Details finden sie in der beigefügten Ausschreibung.

Ausschreibung zum Wissenschaftspreis Gesundheitsökonomie 2014
Satzung und Preisträger des Wissenschaftspreises

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Pressemitteilung: Das AMNOG überdenken – Zeit für die Einführung einer Kosten-Nutzen-Bewertung

12.11.13

Zum 1.1.2011 trat das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) in Deutschland in Kraft. Mit diesem Instrument der frühen Nutzenbewertung wollte man in der Arzneimittelversorgung die Spreu vom Weizen trennen. Nach zwei Jahren Erfahrungen ist es Zeit für eine Bilanz. Der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Gesundheitsökonomie stellt fest:

Die Konzentration der Bewertung auf den Nutzen bei weitgehender Ausblendung der ökonomischen Effekte springt zu kurz. Daher sollten Kosten-Nutzen-Bewertungen verpflichtend in den Prozess nach AMNOG aufgenommen werden. Neue Arzneimittel, deren Zusatznutzen im Verfahren der frühen Nutzenbewertung bestätigt wird, können in einem fairen Vergleich gegenüber Komparatoren auch auf die Kosten untersucht werden. Derzeit werden nur die theoretischen Jahrestherapiekosten bestehend aus den Kosten der Arzneimittel und der Leistungen berechnet, die die Fach- und Gebrauchsinformationen der Arzneimittel vorsehen. Wenn ein neues Arzneimittel aber Krankenhausaufenthalte reduziert oder langwierige Nachbehandlungen überflüssig macht, sollte dies bei der Ermittlung eines angemessenen Erstattungsbetrages berücksichtigt werden. Damit stünden auch die Verhandlungen zwischen Herstellern und dem GKV-Spitzenverband auf einer transparenten Datenlage. Eine geeignete Dokumentation würde es ferner den Medizinischen Fachgesellschaften erlauben, die Wirtschaftlichkeit der Behandlungen fundiert einzuschätzen.

In anderen Ländern ist die Erstattung nicht nur an die Nutzenbewertung, sondern auch an die Kosten-Nutzen-Bewertung gebunden. Das AMNOG könnte volle Wirkung entfalten, und man könnte tatsächlich berechnen, welche Nettokosten (oder Einsparungen) mit der Einführung eines innovativen Arzneimittels verbunden wären.

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2. Fachtagung GKV-Routinedaten in der Versorgungsforschung

29.10.13

Am 11. November findet an der SRH Hochschule Berlin die 2. Fachtagung GKV-Routinedaten in der Versorgungsforschung statt. Details entnehmen Sie bitte dem beigefügten Flyer.

Flyer zur Fachtagung GKV-Routinedaten in der Versorgungsforschung
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Ausschuss Verteilung: Workshop zu Verteilungsfragen, 15. und 16. November 2013, Frankfurt

27.09.13

Auch dieses Jahr richtet der Ausschuss Verteilung erneut einen Workshop zu Verteilungsfragen aus, diesmal in Frankfurt. Anbei finden Sie das Programm sowie Details zur Organisation.

Workshop zu Verteilungsfragen
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Legitimization and Framework of Decisions on Prioritization in Medicine

11.09.13

Vom 21. bis 22. November richtet die Forschungsgruppe FOR 655 - Priorisierung in der Medizin die Konferenz "Legitimization and Framework of Decisions on Prioritization in Medicine" in Bayreuth aus.

Die Konferenz behandelt internationale Erfahrungen mit den Spannungen zwischen normativer Basis und dem Prozess der Priorisierung, speziellen Kriterien zur Priorisierung, methodische Ansätze und ökonomische Aspekte, die von führenden internationalen Wissenschaftlern diskutiert werden.

Mehr Informationen zur Konferenz finden sie auf www.priorisierung-in-der-medizin.de .

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Call for abstracts “Healthy at Work”, Internationale Konferenz am 16./17. Mai 2014 an der Leuphana Universität Lüneburg

11.09.13

The "Healthy at Work" conference seeks to learn about innovative concepts as well as best-practice examples to promote work-related healthcare and reduce levels of absenteeism. These include models of vocational education and training to prevent symptoms and promote health instead of curing work-related illnesses. Furthermore, we are interested in fundamental research on conducive and restrictive conditions for work-related prevention. We particularly aim at exploring the link between corporate and organisational culture, leadership and managerial skills or attitudes, and the successful implementation of such concepts.

A 500 words abstract should be sent to Susanne Wöhe (susanne.woehe@inkubator.leuphana.de) by Friday 18th October 2013. Please find a more detailed description and further instructions in the call for abstracts .

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"Multilevel Analysis in Performance Assessment" Workshop in Berlin

28.07.13

Vom 2. bis 6. September 2013 findet in diesem Jahr der erste Workshop des Berlin Centre for Health Economics Research zu dem Thema "Multilevel Analysis in Performance Assessment" statt. Der Workshop setzt sich aus einem internationalen Symposium und einem Methodenkurs zusammen.

Anmeldungen sind noch bis zum 15. August 2013 möglich. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Webseite des Fachgebiets Management im Gesundheitswesen der TU Berlin

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CfP: DIBOGS-Workshop zur Gesundheitsökonomie und Sozialpolitik

06.07.13

Vom 14. bis 16. November 2013 findet der DIBOGS-Workshop zur Gesundheitsökonomie und Sozialpolitik in Kooperation mit dem cege an der Georg-August Universität Göttingen statt.

Details entnehmen sie bitte dem Call for Papers und der Webseite des cege - Centrum für Europa-, Governance- und Entwicklungsforschung .

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European Journal of Health Economics: Neuer Impact-Faktor über 2 Punkten!

30.06.13

Im International Science Index 2012 hat sich unsere Hauszeitschrift gegenüber 2011 um 0,595 Punkte verbessert. Der neue Faktor liegt bei 2,096 Punkten, 0,495 Punkte über dem Journal of Health Economics. Die führende Zeitschrift Health Economics ist mit 2.232 Punkten in Reichweite des EJHE. Dieser eindrückliche Aufschwung ist das Verdienst des Chefherausgebers, Prof. Dr. Matthias von der Schulenburg, Leibniz Universität Hannover, und des federführenden Herausgebers, Prof. Dr. Wolfgang Greiner, Universität Bielefeld, die das EJHE in den letzten Jahre stetig vorangebracht haben.

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Stellungnahme zum Entwurf des IQWiG-Dokumentes über die Aktualisierung der Allgemeinen Methoden

20.05.13

Der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Gesundheitsökonomie hat eine Stellungnahme zum IQWiG-Dokument "Aktualisierung einiger Abschnitte der Allgemeinen Methoden 4.0 sowie neue Abschnitte zur Erstellung der Allgemeinen Methoden 4.1 (Entwurf vom 18. April 2013)" erarbeitet.

Die dggö begrüßt es, dass das IQWiG die Möglichkeiten zu einer Nutzen- und Schadenskomponenten verrechnenden Bewertung auf der Grundlage einer Erfassung von individuellen Präferenzen reflektiert. Die dggö teilt allerdings nicht die Auffassung des IQWiG, dass in Deutschland anstelle der international weit verbreiteten Verwendung des QALY aufgrund ethischer und methodischer Probleme andere Bewertungsrahmen, wie die Effizienzgrenze, zu bevorzugen seien. Die intensive Erforschung und Diskussion des QALY-Konzepts hat die ihm zugrundeliegenden Werturteile, Annahmen und methodischen Defizite deutlich gemacht. Sie sind dadurch allgemein bekannt und können bei konkreten Bewertungen angemessen berücksichtigt werden. Die vom IQWiG vorgeschlagene alternative Methode basiert ebenfalls auf (zum Teil gleichen) Werturteilen, Annahmen und methodischen Defiziten, die aber vom IQWiG weder transparent gemacht werden noch allgemein bekannt sind.

Anbei finden sie die vollständige Stellungnahme der dggö .

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Call for Papers: IAAEU Workshop on Sickness Absenteeism and Presenteeism

02.05.13

Am 10. und 11. Oktober 2013 veranstaltet das Institut für Arbeitsrecht und Arbeitsbeziehungen in der Europäischen Union in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Personalökonomik der Universität Trier einen Workshop zum Thema Sickness Absenteeism and Presenteeism.

Den vollständigen Call for Papers finden sie hier.

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Deutsche Rentenversicherung sucht Dezernentin/Dezernent im Bereich Gesundheitsökonomie

24.04.13

Die Deutsche Rentenversicherung sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Dezernentin/einen Dezernent für den Bereich Wirtschaftliche Planung und Steuerung in der Abteilung Rehabilitation in Berlin.

Details zur Tätigkeit und ein erwünschtes Anforderungsprofil finden sie in der Ausschreibung .

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Evaluation der Jahrestagung

23.03.13

Nachdem die Jahrestagung nun vorbei ist, möchten wir die Teilnehmer bitten, uns ihre Eindrücke zukommen zu lassen. Welchen Eindruck hatten sie von der Organisation? Hat ihnen das Catering zugesagt?

Zur Beantwortung dieser und anderer Fragen haben wir erneut einen Evaluationsbogen auf der Seite der Jahrestagung eingerichtet. Wir freuen uns auf ihre Rückmeldungen!

Zur Evaluation der Jahrestagung

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Leserumfrage Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement

23.03.13

Die Zeitschrift "Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement" ist offizielles Organ der dggö. Ihre Meinung zu der Zeitschrift ist uns wichtig! Bitte nehmen Sie an unserer Leserbefragung teil. Mitmachen lohnt sich: Unter allen Teilnehmern verlost der Georg Thieme Verlag ein iPad mini und fünf Thieme Buchgutscheine im Wert von 50 Euro.

Zur Befragung

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DGGÖ Jahrestagung 2013: ÖPNV-Ticket in internen Bereich

05.03.13

Teilnehmer/innen der diesjährigen dggö-Jahrestagung in Essen finden in Ihrem Account ab sofort ein Ticket der EVAG hinterlegt. Sie können mit diesem Ticket von Montag, den 11.03.2013, bis Dienstag, den 12.03.2013, alle öffentlichen Verkehrsmittel im Raum Essen nutzen.

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CINCH Academy: The Essen Summer School in Health Economics

15.02.13

Das gesundheitsökonomische Forschungszentrum CINCH in Essen führt dieses Jahr erstmals die CINCH Academy: The Essen Summer School in Health Economics durch. Sie richtet sich vor allem Doktoranden und Doktorandinnen. Als Lehrer konnten die bekannten Gesundheitsökonomen Pedro Pita Barros, Nova School of Business and Economics Lissabon, und Ching-to Albert Ma, Boston University gewonnen werden.

Weitere Informationen finden Sie auf der CINCH Academy Seite und im Flyer zur Summer School .

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Die GesundheitsWirtschaft mit neuer Rubrik: Der GesundheitsÖkonom

25.01.13

Das Magazin GesundheitsWirtschaft erscheint sechs Mal pro Jahr. Die Rubrik "Der GesundheitsÖkonom" ist fester Bestandteil jeder Ausgabe. Darin stellt die Redaktion aktuelle Forschungsergebnisse und Studien aus der Gesundheitsbranche vor, nennt die wesentlichen Ergebnisse und analysiert, wie diese Erkenntnisse genutzt werden könnten.

Die Mitglieder der DGGÖ sind eingeladen, der Rubrik ihre aktuellen Forschungsergebnisse aus ihren Instituten, Lehrstühlen und Unternehmen zukommen zu lassen – gerne auch von wissenschaftlichem Nachwuchs oder Absolventen.

Falls vorhanden, können Sie der Rubrik neben der Komplettfassung auch Pressemitteilungen, Abstacts, Abbildungen oder Präsentationen zukommen lassen.

Bei Interesse kontaktieren sie Stefan Deges (Chefredakteur) oder Florian Albert (Redakteur) per Mail. Alternativ ist die Redaktion per Telefon unter 05661 – 73 44 49 zu erreichen.

Mehr zum Journal auf der Webseite .

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Erster Übersichtsplan zum Zeitablauf der DGGÖ 2013 veröffentlicht

18.01.13

Der aktuelle Entwurf des Ablaufplans der Jahrestagung 2013 in Essen ist jetzt online verfügbar.

Sie finden den Plan auf der Übersichtsseite der Jahrestagung 2013, Unterpunkt Tagungsprogramm.

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Stellungnahme der DGGÖ

13.01.13

Die DGGÖ hat eine Stellungnahme zum Vorbericht "Kosten-Nutzen-Bewertung von Venlafaxin, Duloxetin, Bupropion und Mirtazapin im Vergleich zu weiteren verordnungsfähigen medikamentösen Behandlungen" des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) verfasst.

Insbesondere wird die Methodik des verwendeten Kozepts kritisiert.

Die vollständige Stellungnahme finden sie hier: Stellungnahme der DGGÖ

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Jahrestagung 2013: Preconferences

06.01.13

Im Vorlauf der Jahrestagung der DGGÖ im März 2013 werden erneut Workshops angeboten, diesmal zu den Themen "Praxis der Kosten-Nutzen-Analyse zur Nachhaltigkeitsplanung von Projekten" und "Gesundheitsökonomische Modellierung mit OpenOffice.org & Microsoft Excel".

Termine, Informationen zur Anmeldung und Weiteres finden sie hier.

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Ausschreibung: Wissenschaftspreis Gesundheitsökonomie 2013

23.11.12

Auf der Jahrestagung der DGGÖ im März 2013 wird der Wissenschaftspreis Gesundheitsökonomie verliehen. Der Preis ist mit 5000 € dotiert und kann auf maximal zwei Arbeiten aufgeteilt werden.

Die Einreichung ist bis zum 31. Dezember möglich. Weitere Details finden sie in der beigefügten Ausschreibung.

Ausschreibung zum Wissenschaftspreis Gesundheitsökonomie 2013
Satzung und Preisträger des Wissenschaftspreises

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Call for Papers: The Economics of Disease

17.11.12

Vom 31. Mai 2013 bis zum 2. Juni 2013 findet in Darmstadt die Konferenz "The Economics of Disease" statt. Sowohl theoretische als auch empirische Arbeiten sind willkommen.

Die Frist zur Einreichung endet am 28. Februar 2013.

Anbei finden sie den vollständigen Call for Papers als PDF.

Call for Papers "The Economics of Disease"

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Call for Papers: Verlängerung der Einreichungsfrist

12.11.12

Wir verlängern die Frist zur Einreichung von Abstracts bis Freitag, 23. November 2012.

Bitte nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre neuen Arbeiten den Kollegen und Kolleginnen auf der Jahreskonferenz der dggö vom 11./12. März 2013 vorzustellen.

Anbei finden sie desweiteren einen Aufruf für Beiträge für den Workshop "Gesundheitspolitik und Gesundheitsökonomie interessant vermitteln", der auf der Jahrestagung stattfinden wird.

Call for Papers "Lehre in der Gesundsheitsökonomie"

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Offener Brief der DGGÖ an den Bundesminister für Gesundheit Daniel Bahr

06.11.12

In einem offenen Brief wendet sich die DGGÖ heute an den Bundesminister fü Gesundheit Daniel Bahr, der sich in einem Inverview mit dem Deutschlandfunk zur Abschaffung der Praxisgebühr dahingehend äußerte, dass eine Praxisgebühr bei jedem Arztbesuch keine Lenkungswirkung haben könnte. Dies läuft den Erkenntnissen innerhalb der wissenschaftlichen Fachgesellschaft zugegen, wie die DGGÖ bereits im April in einer Presseerklärung deutlich machte.

Den vollständigen Brief an Bundesminister Bahr und die Presseerklärung der DGGÖ zur Praxisgebühr finden sie anbei.

Offener Brief der DGGÖ an Bundesminister Daniel Bahr
Stellungnahme der DGGÖ zur Praxisgebühr

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ZI: Fachtagung zur Situation der Vertragsarztpraxen

31.10.12

Hält die Gebührenordnung was sie nach den Beschlüssen des Bewertungsausschusses verspricht? Gibt es verlässliche Daten zur wirtschaftlichen Lage der Vertragsarztpraxen? Sind Forderungen nach einer Preiserhöhung für ärztliche Leistungen begründet?

Am 20. November findet in Berlin das ZI-Praxis-Panel (ZiPP) statt, bei dem diese Fragen beantwortet werden sollen.

Informationen zu Programm, Zeiten und Veranstaltungsort finden sie im beigefügten PDF.

Flyer zur Fachtagung des ZI

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Ausschuss Versorgungsforschung: Veranstaltung zum Thema Routinedaten

24.10.12

Routinedaten spielen in der gesundheitsökonomischen Versorgungsforschung eine zentrale Rolle. Zunehmend werden mit Hilfe von Abrechnungsdaten der gesetzlichen Krankenversicherungen in Deutschland von verschiedenen Akteuren für unterschiedliche Zwecke in praktisch allen Versorgungsbereichen Analysen durchgeführt, andererseits wird auch ein weiterer Bedarf an aussagekräftigen Versorgungsstudien, methodischen Standards und anerkannten Datengrundlagen angemerkt.

Der Ausschuss Versorgungsforschung der DGGÖ widmet dem Thema "GKV-Routinedaten in der Versorgungsforschung" nun eine eigene Veranstaltung. Wir möchten darin sowohl der Vielschichtigkeit des Themas und der beteiligten Akteure als auch der aktuellen gesundheitspolitischen Diskussion Rechnung tragen und Experten, Entscheider und Interessierte aus Akademia, Krankenkassen, Industrie und Politik zum Dialog anregen indem Bedarf, Perspektiven und Potentiale aus verschiedenen Blickwinkels dargestellt werden.

Neben Herrn Staatssekretär Dr. Helge Braun, BMBF haben eine Reihe weiterer hochkarätiger Referenten unter anderem von G-BA, DIMDI, WINEG, Barmer-GEK, WIdO, IGES und dem ZI ihre Teilnahme angekündigt.

Weitere Informationen zu Programm, Zeiten und Veranstaltungsort finden sie im beigefügten PDF.

GKV-Routinedaten in der Versorgungsforschung - Bedarf, Perspektiven und Potentiale

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Qualitätsberichte deutscher Kliniken jetzt als PDF verfügbar

18.10.12

Der Gemeinsame Bundesausschuss hat eine neue Referenzdatenbank für maschinenverwertbare Qualitätsberichte der deutschen Krankenhäuser freigeschaltet. Damit wird es möglich, über Kliniksuchmaschinen gefundene Daten noch einmal nachzuschlagen oder dort nicht erfasste Detailinformationen zu einzelnen Qualitätsaspekten aufzufinden.

Weitere Informationen zu dem neuen Dienst entnehmen sie der verlinkten Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses.

Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Referenzdatenbank

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ISRICH 2013: Call for Papers

17.10.12

Am 17. und 18. Mai 2013 findet an der Universität von Pitesti in Rumänien die ISRICH 2013 (International Conference on Innovation and Change in Health Care Systems) statt. Deadline für die Einsendung ist der 15. Februar 2013. Weitere Informationen zu Themen und Kosten können sie dem verlinkten Call for Papers entnehmen.

ISRICH 2013 Call for Papers

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DGGOE Stellungnahme zu den GKV-Überschüssen

15.10.12

Die Deutsche Gesellschaft für Gesundheitsökonomie fordert angesichts der aufgelaufenen Überschüsse eine Reduktion des allgemeinen Beitragssatzes in der GKV. Bitte finden Sie anbei den Wortlaut der Stellungnahme.

Stellungnahme der DGGOE zu den GKV-Überschüssen

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DGGOE Stellungnahme zum Handelsblattranking

10.09.12

Heute veröffentlicht das Handelsblatt seine aktuelle Version des BWL-Ranking, das auf einer Bewertung der wissenschaftlichen Publikationsleistung in ausgewählten Fachzeitschriften beruht. Ein stark aufstrebendes Fach in der Betriebswirtschaft ist der Bereich Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement. An BWL-Fakultäten in Deutschland gibt es eine Reihe von Professuren auf diesem Gebiet. Seit diesem Jahr fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung zudem vier große neue Zentren der gesundheitsökonomischen Forschung. An allen vier Zentren sind betriebswirtschaftliche Fakultäten wesentlich beteiligt. Gesundheitsökonomie und Management ist ein wachstumsstarkes und hoch attraktives Forschungsgebiet in der Betriebswirtschaft.

Im Handelsblattranking wird dieses neue Gebiet völlig unzureichend berücksichtigt. Unter den 950 Zeitschriften, in denen nach dem Handelsblatt eine Publikationsleistung möglich ist, gibt es gerade 10 Zeitschriften, die dem neuen Gebiet zuzuordnen sind. Publikationen in anderen Zeitschriften werden nicht gewertet. Der international anerkannten Science Citation Index und sein sozialwissenschaftliches Pendant, der Social Science Citation Index führen rund 30 weitere Zeitschriften auf, in denen Beiträge zu dem neuen Gebiet publiziert werden können. Diese Zeitschriften werden im Durchschnitt sogar häufiger zitiert als die zum Fach gehörigen des Handelsblattrankings. Das Handelsblatt ignoriert Publikationen in angesehenen Zeitschriften internationaler Fachgesellschaften wie der International Society for Pharmacoeconomics and Outcomes Research und der Health Technology Assessment International. Beide Fachgesellschaften behandeln insbesondere hoch relevante Fragen des globalen Pharmamarkts. Auch fehlen im Handelsblatt viele Zeitschriften, die sich mit dem Versorgungsmanagement befassen. Zudem verzerrt die Bewertung des Handelsblatts, indem etwa Publikationen im American Journal of Public Health als Leistung gewertet werden, nicht aber im European Journal of Public Health und vergleichbaren europäischen Zeitschriften.

Die Publikationsbewertung des Handelsblatts erfasst die Forschungsleistung im Bereich Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement nicht adäquat. Dies ist nicht nur schade für ein junges, stark aufstrebendes Gebiet. Es diskriminiert auch die wissenschaftliche Leistung der betriebswirtschaftlichen Forscherinnen und Forscher, die in diesem Bereich arbeiten. Die Anzahl der Zeitschriften, in denen sie Leistungen erzielen können, ist zu klein und nicht plausibel ausgewählt, und viele international anerkannte Leistungen werden einfach nicht gewertet. Damit schadet das Handelsblattranking der Entwicklung des Fachgebiets und seiner öffentlichen Darstellung. Die Deutsche Gesellschaft für Gesundheitsökonomie empfiehlt den betriebswirtschaftlichen Fakultäten dringend, bei der Bewertung der Forschungsleistung im Bereich Gesundheit andere Maßstäbe anzusetzen.

Der Vorstand der DGGÖ
Friedrich Breyer, Jürgen Wasem, Reiner Leidl, Stefan Felder

Hinweis: Die Zeitschriftenzahl und -liste wurden am 11.09. aktualisiert.

Die Stellungnahme als PDF finden Sie hier: Stellungnahme DGGOE zum Handelsblattranking

Einen Vergleich von Zeitschriften für Beiträge zu Gesundheitsökonomie und -management finden Sie hier: Zeitschriftenliste zur Stellungnahme der DGGOE zum Handelsblattranking

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Organspende in Not: Weitere Reformen dringend erforderlich - Stellungnahme der DGGÖ

27.08.12

Kaum hat der Bundestag das System der Organspende in Deutschland mit der „Entscheidungslösung“ reformiert, da erschüttert der Skandal um die manipulierten Laborparameter in zwei Transplantationszentren die Republik, und die Organspendezahlen gehen merklich zurück. Der Grund hierfür ist so einfach wie bedauerlich: Nach wie vor wird die Genehmigung zur Organentnahme in über 90 Prozent aller Fälle von den Angehörigen des hirntoten Spenders erteilt und nicht durch den Spender selbst auf einem Spenderausweis. Diese Entscheidungen am Sterbebett reagieren aber sehr sensibel auf die Art und Weise, wie die behandelnden Ärzte mit der Bitte um die Organspende an die Angehörigen herantreten, und mindestens ebenso auf das gesellschaftliche Klima in dieser heiklen Frage. Der geringste Verdacht, dass das gespendete Organ nicht bestimmungsgemäß verwendet wird, genügt, Misstrauen in die Transplantationsmedizin zu säen, und führt zu massenhafter Ablehnung der Organspende.

Die jüngste Entwicklung zeigt, dass die vielbeschworene altruistische Organspende ein ungeeignetes Mittel ist, dem gravierenden Mangel an Spenderorganen wirksam zu begegnen. Und es ist genau dieser Mangel – und nicht übertriebener Ehrgeiz und Geltungsbewusstsein eines einzelnen Mediziners –, der an der Wurzel des jetzt aufgedeckten „Skandals“ liegt. Wären ausreichend Spenderorgane verfügbar gewesen, so hätten alle Patienten mit Leberversagen rechtzeitig eine Spenderleber erhalten können, und die Position auf der Warteliste wäre keine Sache von Leben oder Tod gewesen.

Auch die jüngst beschlossene „Entscheidungslösung“ wird nichts daran ändern, dass den Menschen ein ausreichender Beweggrund fehlt, ihre Trägheit und ihren Widerwillen, für den eigenen Tod zu planen, zu überwinden und einen Spenderausweis auszufüllen – egal, wie oft sie von ihrer Krankenkasse daran erinnert werden. Sie werden ja auch oft genug gemahnt, sich gesund zu ernähren und ausreichend zu bewegen, und dennoch nimmt die Zahl der Übergewichtigen stetig zu.

Für einen Durchbruch in der Zahl der Organspender fehlt es an zwei Dingen: erstens einem starken Motiv zur Spende und zweitens an einem Mechanismus, der im Fall des Hirntods die Angehörigen entlastet. Beides hat die DGGÖ in ihrer Erklärung vom November 2011 vorgeschlagen: Das starke Motiv ist das Interesse am eigenen Überleben, wenn die Organe versagen. Dazu müsste lediglich die „Reziprozität“ bei der Organverteilung eingeführt werden, d.h. Menschen, die sich mit gesunden Organen zur Spende bereiterklärt haben, müssen, wenn ihre Organe versagen, einen durch klare und transparente Regeln gesicherten Vorteil auf der Warteliste erhalten. Der Mechanismus, der die Angehörigen entlastet, ist die Einführung eines bundesweiten Registers, in dem die Spendenbereitschaft (bzw. der Widerspruch) des einzelnen Bürgers dokumentiert ist und bei dem das Krankenhaus erst nach Feststellung des Hirntods eines Patienten anfragen darf, ob es sich um einen Organspender handelt. Die Ärzte bräuchten die Angehörigen dann lediglich vom Ergebnis ihrer Anfrage zu informieren, sie aber nicht um die Genehmigung der Organentnahme zu bitten.

Es ist höchste Zeit, dass der Gesetzgeber den Mangel der kürzlich eingeführten Regelung einsieht und endlich eine Reform der Organspende in Deutschland anpackt, die diesen Namen verdient. Mit den vorgeschlagenen Maßnahmen Reziprozität und Spenderregister könnten das Aufkommen an Spenderorganen nachhaltig gesteigert und die skandalöse Zahl der Todesfälle auf der Warteliste deutlich verringert werden.

Der Vorstand der DGGÖ
Friedrich Breyer, Jürgen Wasem, Reiner Leidl, Stefan Felder

Die Stellungnahme als PDF finden Sie hier: Stellungnahme DGGÖ Organspende

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DIBOGS-Workshop zur Gesundheitsökonomie- und Sozialpolitik

21.08.12

Vom 22.-24. findet in Düsseldorf zum achten Mal der DIBOGS-Workshop zur Gesundheitsökonomie- und Sozialpolitik statt.

Die Einladung zum First Call for Paper finden Sie hier: DIBOGS Workshop CfP

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Konferenz zum Thema „Rethinking Pharma“

15.08.12

Am 8. Und 9. November 2012 findet in Berlin eine internationale Konferenz zum Thema „Rethinking Pharma“ statt. dggö-Mitglieder erhalten einen Rabatt von 15% auf die Teilnahmegebühr.

Nähere Informationen unter: www.pharma-summit.com

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Workshop zu Verteilungsfragen im Gesundheitswesen (Ausschuss Verteilung)

04.08.12

Der Call for Papers für den Workshop zu Verteilungsfragen, welcher am 16. und 17. November 2012 stattfindet, ist jetzt abgeschlossen. Das vorläufige Programm sowie Informationen zum Veranstaltungsort und sonstigen Modalitäten finden sie in der PDF-Datei.

Workshop zu Verteilungsfragen (Preliminary Program) (PDF)

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Anhörung zum Pflege-Bahr im Bundestag

25.06.12

Der Vorschlag der Bundesregierung zur Pflegezusatzversicherung wurde in der heutigen Anhörung im Bundestag kritisch diskutiert. Zentrale ökonomische Kritikpunkte, die dort erwähnt wurden, aber auch einen alternativen Vorschlag, der die im Koalitionsvertrag gestellten Anforderungen an Nachhaltigkeit und soziale Ausgewogenheit besser erfüllt, hatte die DGGÖ vor einigen Tagen vorgestellt.

Näheres dazu finden Sie hier.

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Pressekonferenz der dggö zur Reform der Pflegeversicherung

21.06.12

Das Bundeskabinett hat beschlossen, die freiwillige private Pflegevorsorge mit 60 Euro im Monat zu fördern. Die Opposition lehnt jede Förderung der kapitalgedeckten Pflegevorsorge kategorisch ab und fordert stattdessen eine Ausweitung des bestehenden Umlagesystems. Auch die Versicherungswirtschaft sieht die freiwillige Zusatzvorsorge kritisch, da nur hohe Risiken einen Anreiz hätten solche Verträge abzuschließen.

Die dggö schlägt hingegen vor, eine verpflichtende private Zusatzvorsorge mit Zuschüssen für niedrige Einkommensgruppen einzuführen, mit der drei Wirkungen zugleich erzielt würden:

  1. eine umfassende und demographiefeste Absicherung gegen das Pflegerisiko,
  2. die soziale Flankierung durch gezielte Zuschüsse für Bedürftige und
  3. die Vermeidung adverser Selektion durch Einbeziehung der gesamten Bevölkerung.

Die ausführliche Stellungnahme finden Sie hier sowie die Stellungnahme zur Erhöhung des Beitragssatzes hier.

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Call for Papers: Workshop zu Verteilungsfragen im Gesundheitswesen (Ausschuss Verteilung)

18.05.12
Der  Ausschuss  Verteilung  der  dggö  veranstaltet  am  16.  und  17.  November  2012  einen  Workshop  zu  Verteilungsfragen  im  Gesundheitswesen.
Noch bist zum 30. Juni 2012 läuft der Call for Papers. Weitere Informationen erhalten Sie unter der Seite des Ausschusses.
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ZI lobt Wissenschaftspreis „regionale Gesundheitsversorgung“ aus

15.05.12
Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (ZI) prämiert Forschungsarbeiten, die sich mit regionalen Besonderheiten der medizinischen Versorgung beschäftigen.
Der mit 5.000 Euro dotierte Wissenschaftspreis „regionale Gesundheitsversorgung“ wird erstmalig in diesem Jahr verliehen. Das ZI ruft Wissenschaftler zur Einreichung ihrer Arbeiten aus der Erforschung regionaler Unterschiede in der Krankheitsprävalenz, der Inanspruchnahme oder der Qualität der medizinischen Versorgung im Krankenhaus und im ambulanten Bereich auf.
Einsendeschluss ist der 20. Juli 2012. Die Preisverleihung findet im Rahmen des ZI-Forums zur regionalen Versorgungsforschung im September 2012 statt.
Weitere Details entnehmen Sie der angehängten PDF.
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Auftaktveranstaltung Gesundheitsökonomische Forschungszentren in Deutschland

29.04.12
Am 3. Mai werden in Berlin im Beisein des Parlamentarischen Staatssekretärs Dr. Braun die vier vom BMBF geförderten Forschungszentren für Gesundheitsökonomie der Öffentlichkeit vorgestellt. Programm siehe: PDF

Die Namen und Leiter der Zentren sind im Einzelnen:
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Ausschreibung für ein gesundheitsökonomisches Projekt am Robert Koch-Institut

28.04.12
In einer Öffentliche Bekanntmachung zur Ausschreibung von Forschungsvorhaben schreibt das Robert Koch-Institut das gesundheitsökonomische Projekt "Gesundheitsökonomische Evaluation unterschiedlicher Impfszenarien gegen Pneumokokkenerkrankungen bei Erwachsenen in Deutschland" aus. Für das Projekt werden 100.000 Euro bereitgestellt.
Weitere Informationen finden Sie in der angehängten PDF unter Punkt 2.1.2 auf Seite 8.
Öffentliche Bekanntmachung zur Ausschreibung von Forschungsvorhaben durch das Robert Koch-Institut
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Starkes Echo auf Stellungnahme der dggö zur Praxisgebühr

14.04.12
Die Stellungnahme der dggö zur Praxisgebühr erzeugte ein starkes Presseecho. Hier eine Auflistung einiger Presseartikel:
Frankfurter Rundschau, Ärzte Zeitung, Pharmazeutische Zeitung, Fraktion DIE LINKE., Süddeutsche Zeitung, Ärzteblatt, Augsburger Allgemeine, Welt, Frankfurter Allgemeine, Berliner Morgenpost
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Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Gesundheitsökonomie - Die Praxisgebühr reformieren – andere Zuzahlungen überdenken

11.04.12
Die dggö stellt sich gegen die aktuell zur Diskussion stehende Abschaffung der Praxisgebühr beim ersten Arztbesuch im Quartal und fordert stattdessen eine Ausweitung der Gebühr auf alle Arztbesuche. Damit könnten die in Deutschlang im internationalen Vergleich extrem häufigen Arztbesuche zurückgehen und die Kosten gesenkt werden. Entfallen könnten dahingegen die Zuzahlungen im Krankenhaus, von der keinerlei Steuerungswirkung ausgehen.

Ausführliche Stellungnahme als PDF
Präsentation der Pressekonferenz
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Fest-Symposium zur Feier des 70. Geburtstags von Prof. Dr. rer. pol. Eberhard Wille

04.04.12
Am 3. Mai findet in Berlin ein Symposium zu Ehren des 70. Geburtstags unseres Gründungsmitglieds, Herrn Prof. Dr. Eberhard Wille statt. Weitere Details entnehmen Sie der angehängten PDF.
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Donald Berwick zu Gast in der ESMT

04.04.12
Am 16. April wird Donald Berwick, der ehemalige Leiter des Centers for Medicare and Medicaid Services in der ESMT eine öffentliche Lesung zum Thema „What ‘Health Care Reform’ Should Mean“ halten. Weitere Details entnehmen Sie der angehängten PDF.
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Nachwuchswisssenschaftler organisieren sich in der dggö

30.01.12
Aufgund des hohen Andrangs junger und studentischer Mitglieder auf der letzten dggö-Jahrestagung in Bayreuth, entstand die Idee, die Gründung einer Nachwuchsgruppe ins Auge zu fassen. Auf der kommenden Tagung in Konstanz wird am Montag, den 25.03.2012 zwischen 9.00 Uhr und 10.30 Uhr eine konstituierende Sitzung stattfinden.
Die grundsätzliche Motivation zur Gründung dieser Untergruppe "Nachwuchswissenschaftler" liegt darin, den gesundheitsökonomischen Nachwuchs zusammenzubringen und ein Forum des Austausch und der gegenseitigen Unterstützung zu bieten, um dadurch den Einstieg in wissenschaftliches gesundheitsökonomisches Arbeiten zu erleichtern. Die konkrete Ausgestaltung dieser Untergruppe soll Inhalt der konstituierenden Sitzung sein.
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Vorläufiges Programm der Jahrestagung 2012 / Frühbucherrabatt

28.01.12
Das vorläufige Programm der Jahrestagung 2012 ist nun vollständig online.
Noch bis zum 31.01.2012 erhalten Sie bei der Anmeldung zur Tagung einen Frühbucherrabatt. Weitere Informationen finden Sie unter dem Menüpunkt "Jahrestagung 2012 Konstanz".

Vorläufiges Tagungsprogramm (PDF)
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Vordenker gesucht: Young Lions Gesundheitsparlament

20.01.12
Mit Zielen wie der Suche nach neuen Lösungen für die Gesundheitsversorgung möchte die organisierte Denkgruppe „Young Lions Gesundheitsparlament“ ambitionierte Vordenker der jungen Generation an der Weiterentwicklung des Gesundheitssystems beteiligen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.yl-gesundheitsparlament.de
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Workshop zu Verteilungsfragen im Gesundheitswesen 25. - 26. November 2011

08.11.11
Vom 25. bis 26. November 2011 findet in der Lutherstadt Wittenberg der durch den Ausschuss Verteilung organisierte Workshop zu Verteilungsfragen im Gesundheitswesen statt. Interessierte, die Mitglieder des Verteilungsausschusses sind oder werden wollen, können sich noch bis zum 13.11.11 bei marlies.ahlert@wiwi.uni-halle.de anmelden.

Weitere Informationen erhalten sie im PDF.
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Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Gesundheitsökonomie - Organspende und Entscheidungslösung: ein erster Schritt, aber nicht ausreichend

04.10.11
Die Deutsche Gesellschaft für Gesundheitsökonomie begrüßt den Willen des Gesetzgebers, das gescheiterte Transplantationsgesetz endlich zu reformieren. Die Einführung der „Entscheidungslösung“ wird allein allerdings kaum zu einem wesentlich höheren Organaufkommen in Deutschland führen. Zunächst einmal ist es weder wünschenswert noch von den Initiatoren der Gesetzesnovelle beabsichtigt, die Bürger – etwa unter Androhung eines Bußgelds – zur Abgabe einer Erklärung zu zwingen. Zudem ist geplant, als dritte anzukreuzende Option neben „Zustimmung“ und „Ablehnung“ auch die Nicht-Entscheidung zuzulassen. Den Bürgern fehlt damit weiterhin jeder Anreiz, sich mit den betreffenden Entscheidungen zu befassen, zumal es den meisten unangenehm ist, Vorkehrungen für den eigenen Tod zu treffen. Sofern keine flankierenden Maßnahmen ergriffen werden, wird die Initiative der Gesundheitsminister daher verpuffen.

Die gesamte Stellungnahme als Download (PDF) .
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Ausschreibung Wissenschaftspreis für Gesundheitsökonomie

04.10.11
Die Deutsche Gesellschaft für Gesundheitsökonomie (dggö) verleiht den Wissenschaftspreis Gesundheitsökonomie 2012. Ausgezeichnet wird der beste gesundheitsökonomische Aufsatz des Jahres 2011. Der Preis ist mit 5.000 € dotiert und kann auf maximal zwei Arbeiten aufgeteilt werden. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen der Jahrestagung der dggö im März 2012 in Konstanz. Die ausgezeichnete(n) Arbeit(en) sind dort kurz vorzutragen.

Weitere Informationen erhalten sie im PDF.
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Tagung „Ethik & Rationierung – Ein Widerspruch?“

04.10.11
Die Leibniz Universität Hannover und die Medizinische Hochschule Hannover veranstalten am Freitag, 27. Januar 2012 eine Tagung mit dem Titel „Ethik & Rationierung – ein Widerspruch?“ u.a. mit Dr. Rainer Hess (Gemeinsamer Bundesausschuss) und Prof. Christiane Woopen (Stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Ethikrats). Nähere Informationen sowie Hinweise zur Anmeldung erhalten Sie auf der Website der Tagung www.ethik-rationierung.de sowie in diesem PDF.
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Jahrestagung 2012 Konstanz - Call for Papers

02.09.11
Der Call for Papers für die Jahrestagung 2012 in Konstanz ist eröffnet. Weitere Informationen erhalten Sie unter dem Menüpunkt Jahrestagung 2012 Konstanz.
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DIBOGS-Workshop zur Gesundheitsökonomie- und Sozialpolitik - First Call for Papers

16.08.11
Zum siebten Mal findet am 28. und 29. Oktober 2011 in Hamburg der DIBOGS-Workshop zur Gesundheitsökonomie, Gesundheits- und Sozialpolitik statt.
Ziel des Workshop ist es Nachwuchswissenschaftlern (Doktoranden und Post-Docs) aus dem Bereich der Gesundheitsökonomie sowie der Gesundheitswissenschaften Raum und Zeit zu geben, sich im Workshop-Charakter kennenzulernen, Papiere sowie Forschungsprojekte (Präsentationsfähige Papiere als auch Work in Progress) darzustellen und dabei auch das gegenseitige Netzwerk zu verbessern.

Weitere Informationen erhalten Sie im PDF .
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Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen im Bereich Sportökonomie gesucht

07.07.11
Im Bereich Sportökonomie der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften der Friedrich-Schiller-Universität Jena sind ab Oktober 2011 halbe Stellen für 2 Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen zunächst befristet für die Dauer von 2 Jahren zu besetzen. Detaillierte Informationen im PDF
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Gesundheits-Mentoren für die Leuphana Startwoche 2011 gesucht

18.06.11
Für ihre Veranstaltung für Studienanfängern/-innen sucht die Leuphana Universität Lüneburg engagierte und motivierte Studierende/Doktoranden der Gesundheitswirtschaft ö.ä. als Mentoren. Jeder Mentor ist für die inhaltliche Betreuung von 2-3 Studierendenteams mit jeweils max. 15 Personen verantwortlich. Aufgabe ist es, den Studierenden als Ansprechpartner während der Verhandlungen zu allen Fragen rund um das Gesundheitswesen beiseite zu stehen. Detaillierte Informationen im PDF
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Harkness Fellowships in Health Care and Policy: Ein Forschungsjahr in den USA im Bereich Gesundheitswissenschaft und Gesundheitspolitik

16.04.11
Harkness Fellowships in Health Care Policy und Practice – eine einmalige Gelegenheit, für ein Jahr in den USA den Austausch mit anderen sog. mid career Forschenden aus Australien, Großbritannien, Kanada, Neuseeland, den Niederlanden, Norwegen, Schweden und der Schweiz zu erleben und an einer renommierten US-amerikanischen Universität oder Forschungseinrichtung an gesundheitswissenschaftlichen und -politischen Fragen zu arbeiten. Daraus ergeben sich nach Erfahrung der bisherigen Harkness Fellows Netzwerke für zukünftige Karrieren. Weitere Informationen im PDF
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PhamarmakoEconomics (deutsch): Schreiben des Herausgebers

30.03.11
Liebe Mitglieder der dggö,
eine sehr erfolgreiche Jahrestagung unserer Fachgesellschaft liegt hinter uns. Ich möchte als Editor-in-Chief der Zeitschrift „PharmacoEconomics - German Research Articles“ diese Gelegenheit gerne nutzen, allen Vortragenden anzubieten, Ihre Beiträge sehr zeitnah in unserem Journal zu publizieren. Wir haben die Zeitschrift vor Kurzem neu aufgestellt und sind thematisch jetzt breiter ausgelegt: Eingeladen sind ausdrücklich nicht nur pharmakoökonomische Evaluationen, sondern gerne auch Beiträge zu methodischen Fragen, Gesundheitssystem-bezogene Studien und Arbeiten zum regulatorischen Rahmen des Gesundheitswesens, z. B. der Erstattung und Honorierung. Das hochrangig besetzte Herausgebergremium garantiert ein Peer-Review-Verfahren, das nicht länger als sechs Wochen dauert. Die Publikation erfolgt unmittelbar nach Annahme des Papiers online first und auch zeitnah in gedruckter Form. Wir würden uns freuen, wenn Sie diese neu aufgestellte Publikations-Alternative im deutschsprachigen Raum zur Veröffentlichung Ihrer Forschungsergebnisse verstärkt nutzen würden.
Mit freundlichen Grüßen,

Prof. Dr. Wolfgang Greiner
(für die Herausgeber)
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Preisverleihungen an der Jahrestagung in Bayreuth

30.03.11
An der 3. Jahrestagung in Bayreuth vergab die dggö neue Preise, die erstmals und künftig jedes Jahr vergeben werden sollen.

Gérard-Gäfgen-Medaille für besondere Verdienste um die Gesundheitsökonomie, 1. Preisträger: Prof. Dr. emer. Peter Oberender, Universität Bayreuth

Wissenschaftspreis dggö für das beste gesundheitsökonomische Papier. Den mit 5000 Euro dotierten Preis teilen sich:
Niklas Potrafke, Universität Konstanz: „The growth of public health care expenditure in OECD countries: Do government ideology and electoral motives matter?”, Journal of Health Economics.
Nicolas R. Ziebart, DIW Berlin: „Estimating Price Elasticities of Convalescent Programmes”, Economic Journal 2010.
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Elektronische Anmeldung zur Jahrestagung abgeschlossen

15.03.11
Die elektronische Anmeldung zur Jahrestagung vom 21./22. März 2011 ist inzwischen abgeschlossen. Spätentschlossene können sich noch im Kongressbüro vor Ort anmelden. Bitte bringen Sie genügend Bargeld zur Zahlung des Tagungsbeitrags mit.
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Ausschreibung Innovationspreis der deutschen Hochschulmedizin 2011

10.03.11
Mit der Vergabe des Innovationspreises möchte der VII. Innovationskongress der deutschen Hochschulmedizin (14./15. Juli 2011 in Berlin) Wissenschaftler fördern und in ihrer Arbeit unterstützen. Damit soll die Bedeutung der Wissenschaft und Hochschulmedizin für den Standort Deutschland gestärkt werden.
Weitere Informationen
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Ausschreibung zur "Evaluation der HTA-Arbeit der DAHTA@DIMDI"

10.03.11
Öffentliche Ausschreibung eines Auftrags des Bundesministeriums für Gesundheit „Evaluation der HTA-Arbeit der Deutschen Agentur für Health Technology Assessment beim Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DAHTA@DIMDI)“
Ausschreibung (PDF) Leistungsbeschreibung (PDF)
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Finales Programm der Jahrestagung 2011

07.03.11
Das finale Programm der Jahrestagung 2011 ist nun vollständig online. Sie können das Programm unter dem Menüpunkt "Jahrestagung 2011 Bayreuth" betrachten, oder als PDF herunterladen.
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Ausschreibung des KKH-Allianz Innovationspreises für Früherkennung und Prävention - Thema 2011: Psychische Erkrankungen

21.01.11
Mit dem Innovationspreis für Früherkennung und Prävention prämiert die KKH-Allianz alle zwei Jahre innovative und anwendungsorientierte Arbeiten und Ergebnisse aus deutschen Forschungseinrichtungen sowie von Praktikern. Der Preis ist mit insgesamt 24.000 Euro dotiert. Unterlagen für die Ausschreibung, die am 01.01.2011 gestartet ist, und weitere Informationen finden Sie ausführlich im Internet unter www.kkh-allianz.de/innovationspreis. Die Bewerbungsfrist endet am 30.04.2011. Die Preisverleihung findet am 21.10.2011 im Rahmen des 10. Deutschen Kongresses für Versorgungsforschung in Köln statt.
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